Weiterbildung und Berufsbildung

BYOD

BYOD bedeutet die Nutzung eigener privater Geräte im beruflichen Umfeld. Dieser Trend breitet sich immer weiter aus. Das BZZ unterstützt den Einsatz von eigenen Geräten in unseren Netzwerken und im Unterricht.

Was ist BYOD?

Medien- und ICT-Kompetenzen gehören heute zu den Schlüsselqualifikationen im beruflichen Alltag. Diese Entwicklung hin zu Bring Your Own Device (kurz BYOD) und die Nutzung webbasierter Programme und Datenablagen eröffnet dem BZZ neue Wege zur Integration digitaler Medien in den Unterricht.

Ausgangslage

Die (Fach)-Ausbildung in den Berufen Informatik und Mediamatik setzt zu grossen Teilen auf das Arbeiten an Computern. Somit bekommt ein persönliches Arbeitsgerät einen besonderen Stellenwert.

Daher setzen die Fachgruppen Informatik und Mediamatik zusammen mit der Abteilungsleitung Informatik/Technik auf persönliche Geräte für den Unterricht. (bring your own device).

Anforderungen

Hardware

Die Lernenden arbeiten oft mit dem Gerät; schreiben Programmcode und erstellen und drucken Dokumente, präsentieren Ergebnisse mittels Beamer. Daher eignet sich ein Tablet eher weniger.

Wir empfehlen einen Laptop. Die konkreten technischen Eckdaten werden jeweils im Juni vor Schulbeginn bekanntgegeben. Die Preise bewegen sich im Bereich um Fr. 1000.–

Vorteilhaft handelt es sich um Geräte für den Business-Bereich. Diese haben – bei ähnlichen Preisen – etwas weniger Features als SOHO[1]-Geräte (und eigenen sich eher nicht für Gaming), sind dafür aber mechanisch robuster.
[1]Small Office Home Office

Betriebssystem

Als Betriebssystem empfehlen wir das jeweils aktuelle Windows Professional
oder Windows Education bzw. Mac OS X.

Die Home-Version von Windows soll nicht verwendet werden, da sie im Bereich der Netzwerkinfrastruktur Begrenzungen unterliegt.

Wichtige Tools

aktueller Virenschutz

Es ist sicher zu stellen, dass auf dem Gerät ein Virenschutz installiert ist.

PDF-Reader

Dokumente oder auch Fachbücher werden oft im PDF-Format abgegeben. Daher muss ein entsprechender Reader auf dem Gerät installiert sein.

Software

Unterstützung für virtuelle Computer

Für den Informatikunterricht stellen die Lehrpersonen virtuelle Computer bereit, die alle nötigen Konfigurationen erfüllen. Diese setzen auf das Produkt VMWare.

Dies bedingt die Installation von

Office-Anwendungen

Das BZZ nutzt Microsoft Office-365 und darf jedem Lernenden während der Ausbildungszeit eine Lizenz zur Verfügung stellen. Eine detaillierte Anleitung erhalten die Lernenden am ersten Schultag.

Anleitung Office 365 kostenlos nutzen

Adobe-Suite (nur für Mediamatiker)

Für den Unterricht in Design & Gestaltung sowie Multimediatechnik setzen wir auf Adobe Master Collection CS6. Um auch auf dem eigenen Rechner entsprechende Arbeiten durchzuführen, beschaffen die Lernenden Adobe Creative Cloud; Komplett-Abo für Schüler. Weitere Infos erhalten die Lernenden durch Ihren Fachlehrer am ersten Schultag.

Kontakte

Organisatorische Fragen 

Wenden Sie sich mit organisatorischen Fragen an den Abteilungsleiter Informatik/Technik René Probst.

René Probst

René Probst
Abteilungsleitung Informatik / Technik


Tel. 044 727 46 23

Technischer Support

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Unterlagen

 

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